Nicht jedes Paket erreicht wie geplant sein Ziel. Bei der Lieferung kommt es immer mal wieder zu Verlust, Diebstahl oder Schäden. Tatsächlich hatten drei von vier Onlinehändlern in den letzten zwei Jahren mit verlorenen oder beschädigten Paketen zu tun. Aber es kommt noch schlimmer: Diese Fehler zu beheben kann bis zu 17 Mal mehr kosten als der ursprüngliche Versand.
Aber nicht nur finanzielle Verluste können dein Unternehmen belasten. 41 % der Verbrauchenden geben an, dass sich Lieferprobleme negativ auf das Image einer Marke auswirken. Vorfälle wie gestohlene Päckchen oder beschädigte Produkte kosten dich Umsatz, schädigen deinen Ruf und reduzieren Wiederholungskäufe.
Doch es gibt eine Lösung, um diese Probleme zu vermeiden: versicherter Versand. Dabei handelt es sich aber nicht um den gleichen Versicherungsschutz wie die Standard-Haftung deiner Paketdienste – und diese Verwechslung kann schnell teuer werden.
Dieser Guide erklärt dir ausführlich, wie du deine Sendungen für alle Fälle absichern und deine Margen schützen kannst. Los geht’s!
Was ist versicherter Versand?
Eine Versandversicherung schützt dein Business, wenn bei der Zustellung etwas schiefläuft, zum Beispiel bei Verlust, Diebstahl oder Schäden. Du erhältst nicht nur die Produktkosten, sondern den vollen Verkaufswert der Sendung zurück. Je nach Versicherung sind sogar die Kosten für Rücksendung und Neuversand abgedeckt.
Eine Paketdienstversicherung (oder auch Paketdienst-Haftung) hingegen deckt meistens nur einen Bruchteil des Warenwerts ab und richtet sich meist nach dem Gewicht der Sendung, statt den tatsächlichen Wert des Artikels zu berücksichtigen.
Verschickst du also ein Paar Sneaker für 150 €, erstattet dir der Paketdienst im Zweifel nur 3,40 € pro Kilo. Das reicht kaum, um den Karton zu bezahlen.
Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten, wie du dich als Onlinehändler absichern kannst:
| Funktion | Paketdienst- versicherung |
Versand- versicherung über Drittanbieter |
Sendclouds Versandschutz von XCover |
|---|---|---|---|
| Art der Haftung | Stark eingeschränkt | Angegebener Warenwert | Voller Verkaufswert + Versand |
| Abdeckung | Schaden/Verlust (eingeschränkt) | Schaden, Verlust, Diebstahl | Schaden, Verlust, Diebstahl (inkl. „Porch Piracy“), Rücksendungs- und Neuversandkosten |
| Schadens- abwicklung |
Manuell, langsam (mehr als 20 Tage im Durchschnitt) | Hängt vom Anbieter ab | Schnell und digital, im Durchschnitt innerhalb eines Tages |
| Nicht versicherbare Artikel | Viele (z. B. elektronische Geräte, Schmuck) | Hängt vom Anbieter ab | Weniger Einschränkungen, deckt auch teure Waren ab |
| Rück- erstattungen |
Über das Paketdienstportal | Manuell oder zum Teil automatisiert | Zentral über das Sendcloud-Dashboard |
| Auszahlung | Gewicht (z. B. 3,40 € pro kg) | Angegebener Warenwert | Verkaufswert + Versand |
| Multi-Carrier-Versicherung | Keine | Manchmal | Ja, mehr als 160 Paketdienste verfügbar |
Benötigt dein Onlineshop versicherten Versand?
Kurz gesagt … ja! Es lohnt sich eigentlich fast immer, Pakete zu versichern.
Aber die entscheidende Frage ist: Benötigst du tatsächlich eine zusätzliche Versandversicherung? Oder reicht der Versicherungsschutz deiner Paketdienste aus?
In diesen Fällen lohnt sich versicherter Versand
- Hochwertige Artikel: Lieferprobleme bei teuren Bestellungen können deine Gewinnspanne stark beeinträchtigen, wenn du die Kosten dafür selbst tragen musst.
- Zerbrechliche Waren: Dazu zählen zum Beispiel Elektronik, Keramik, Glaswaren, Kosmetik oder Artikel mit empfindlicher Verpackung.
- Internationaler Versand: Grenzüberschreitende Lieferungen bergen mehr Risiken: Verzögerungen durch den Zoll, längere Transportzeiten und mehrere Transportschritte.
- Hohes Bestellaufkommen: Je größer das Versandvolumen, desto höher ist das Risiko, dass Probleme auftreten – vor allem zur Peak Season, wenn die Paketdienste überlastet sind.
- Premium-Kundenerlebnis: Onlineshopper erwarten schnelle Rückerstattungen oder Ersatzlieferungen, wenn etwas schiefgeht. Mit einer Versicherung kannst du dieses Versprechen einlösen und deine Margen schützen.
Umgekehrt gilt: Bei Produkten mit geringem Warenwert oder Artikeln, die sich günstig und schnell ersetzen lassen, lohnt sich die zusätzliche Absicherung nicht immer.
Entscheidest du dich gegen einen solchen Versicherungsschutz, solltest du die Haftung sowie die Bedingungen der verschiedenen Paketdienste genau prüfen und den Anbieter wählen, der am besten zu deinen Anforderungen passt.
✅ Checkliste: Sollte ich dieses Paket versichern?
Mit den folgenden Fragen findest du es heraus:
- Ist der Artikel teuer?
- Ist die Bestellung zerbrechlich, einzigartig oder schwer zu ersetzen?
- Verschickst du das Paket ins Ausland oder in andere Märkte?
- Handelt es sich um eine personalisierte oder zeitkritische Bestellung?
- Würde eine Erstattung deine Gewinnmarge spürbar belasten?
- Ist die Kundenzufriedenheit bei dieser Bestellung besonders wichtig?
Wenn du zwei oder mehr Fragen mit „JA“ beantwortet hast, solltest du das Paket versichern!
Was deckt ein Versandschutz ab – und was nicht?
Stell dir vor, du verschickst einen wertvollen Artikel, der beim Transport beschädigt wird. Aber kein Problem! Zum Glück deckt deine Versandversicherung den kompletten Verkaufsbetrag ab … oder? Nicht unbedingt. Im schlimmsten Fall bekommst du nur ein paar Euro erstattet.
Genau deshalb solltest du genau wissen, was bei versichertem Versand eigentlich abgedeckt ist.
Hier sind einige Beispiele von Drittanbietern:
✅ Normalerweise abgedeckt
- Verschwundene Pakete bei der Lieferung (z. B. fehlende Scans, nicht zugestellte Sendungen)
- Schäden beim Transport, zum Beispiel:
- Eingedrückte Verpackungen
- Wasserschäden
- Zerbrochene Waren (sofern korrekt verpackt)
- Diebstahl, auch bei Paketen, die nach der Lieferung verschwinden
- Kosten für den Rückversand (falls ein Produkt beschädigt ankommt)
- Kosten für den Neuversand (falls wegen Verlust oder Diebstahl Ersatz angefordert wird)
In den meisten Fällen sind Sendungen bis zum deklarierten Warenwert (Verkaufs- oder Einkaufspreis) abgesichert, abhängig vom jeweiligen Anbieter.
❌ Häufige Ausschlüsse
- Schäden vor dem Versand (z. B. bereits beschädigte oder gebrauchte Artikel)
- Unzureichende Verpackung (z. B. fehlende Polsterung oder nicht verschlossene Kartons)
- Verderbliche Waren (z. B. frische Lebensmittel oder Blumen)
- Eingeschränkte Artikel, darunter zum Beispiel:
- Schmuck
- Antiquitäten
- Bestimmte Elektronikartikel (je nach Anbieter)
- Illegale oder verbotene Waren
- Zölle oder Steuern bei Rücksendungen oder Ersatzlieferungen
💡Pro-Tipp: Bei teuren Artikeln lohnt sich ein genauer Blick in die Versicherungsbedingungen. Je nach Produkt gelten besondere Anforderungen, zum Beispiel ein Nachweis zum Warenwert oder zur korrekten Verpackung.
Wie viel kostet versicherter Versand?
Versicherter Versand ist in der Regel relativ günstig. Bei den meisten Anbietern liegt der Preis bei 1-2 % des Sendungswerts.
Das bedeutet: Die Versicherung eines Artikels im Wert von 100 € kostet in der Regel etwa 1-2 €, während hochpreisige Waren (zum Beispiel eine Elektronikbestellung für 500 €) rund 5-10 € kosten können, um komplett abgesichert zu sein.
Der endgültige Preis hängt von den folgenden Punkten ab:
- Warenwert
- Zielort (national vs. international)
- Risikobewertung des Anbieters
- Mögliche Zusatzleistungen (z. B. schnellere Schadensbearbeitung oder Schutz bei Neuversand)
Billige Versandversicherung? Nicht immer die beste Wahl
Bei verdächtig günstigen Tarifen solltest du auf Folgendes achten:
- Was abgedeckt ist (einige Policen schließen Diebstahl oder Verlust nach der Lieferung aus)
- Bearbeitungsgeschwindigkeit von Schadensfällen (manuelle Meldungen können Wochen dauern)
- Auszahlungsregeln (Einkaufswert vs. Verkaufswert)
- Support (gibt es jemanden, der dir bei Problemen hilft?)
Manchmal lohnt es sich, ein wenig mehr zu bezahlen – aber dafür gibt es schnellere Rückerstattungen, weniger Streitfälle und positivere Kundenerlebnisse.
Probier es selbst aus – mit unserem Rechner für versicherten Versand
Willst du wissen, ob sich eine Versicherung für eine bestimmte Sendung lohnt?
Mit diesem Rechner kannst du abschätzen, wie viel die Absicherung für ein einzelnes Paket kostet – basierend auf dem Branchendurchschnitt und Sendclouds Versandschutz-Tarifen.
Paketdienstversicherung vs. Versandversicherung
Viele Onlinehändler denken, dass ihre Sendungen bei großen Paketdiensten automatisch versichert sind. Tatsächlich greift hier aber nur die Haftung deines Paketdienstes – und die hat mit einem echten Versicherungsschutz relativ wenig zu tun.
Sehen wir uns jetzt genauer an, wie eine Paketdienstversicherung funktioniert, welche Probleme es dabei gibt und wie sie sich im Vergleich zu Versicherungen von Drittanbietern oder integrierten Lösungen schlägt.
Paketdienst-Haftung: Das steckt wirklich dahinter
Versendest du innerhalb Österreichs oder aus Österreich, könnte man annehmen, dass deine Pakete automatisch versichert sind. In Wirklichkeit bieten die meisten Paketdienste aber nur eine begrenzte Haftung (oft gewichtsbasiert nach AVC-/CMR-Regeln) und keine vollwertige Versandversicherung.
Die folgende Übersicht zeigt dir, was die Versandversicherung der beliebtesten Paketdienste in Österreich abdeckt und die Standardhaftung an ihre Grenzen stößt.
| Paketdienst | Versand- option |
Standard- haftung |
Optionale Versicherung nach Wert | Übliche Kosten / Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|
| Österreichische Post | Standard- Pakete |
Bis zu 510 € pro Paket | Bis zu 25.000 € (Business) / 10.000 € (Privat) | Sendungen mit höherem Wert müssen deklariert und korrekt versiegelt werden |
| DPD Österreich | DPD Classic (Business) | Bis zu 520 € pro Paket | Bis zu 15.000 € | Nur mit Vertrag; Gebührenaufschlag pro Paket |
| UPS | UPS Standard / Express | 85 € oder 8,33 SZR pro kg (je nachdem, welcher Betrag höher ist) | Zusatzversicherung mit deklariertem Warenwert verfügbar | Etwa 1 % des deklarierten Warenwerts (mind. ca. 11,95 €) |
Paket versichern mit der Österreichischen Post
Versicherter Versand mit der Österreichischen Post beinhaltet eine standardmäßige Haftung bis zu 510 € pro Paket und ersetzt damit die früheren, gewichtsabhängigen AVC-Grenzen. Diese Deckung gilt automatisch für nationale und internationale Sendungen.
Für wertvollere Waren kannst du einen höheren Wert deklarieren und Pakete zusätzlich versichern, bis zu:
- 25.000 € für Geschäftssendungen
- 10.000 € für private Sendungen
Ab einem Warenwert von mehr als 1.500 € müssen die Sendungen ordnungsgemäß versiegelt sein und der deklarierte Wert muss dem tatsächlichen kommerziellen Wert der Ware entsprechen. Die Versicherungskosten variieren je nach Wert der Sendung.
Paket versichern mit DPD Österreich
Die Versandversicherung von DPD Österreich deckt automatisch bis zu 520 € pro Paket ab, sowohl für nationale als auch für internationale Sendungen. Diese pauschale Haftungsgrenze pro Paket ist im Versandpreis enthalten und ersetzt frühere, gewichtsabhängige Limits.
Für höherwertige Waren können Geschäftskunden den Versicherungsschutz auf bis zu 15.000 € pro Paket erhöhen. Voraussetzung dafür ist ein Geschäftskundenvertrag. Außerdem fällt pro Sendung eine zusätzliche Gebühr an.
Paket versichern mit UPS (Österreich)
Der Versand mit UPS in Österreich basiert auf einer Mindesthaftung von 85 € pro Sendung oder 8,33 SZR pro Kilogramm, je nachdem, welcher Betrag höher ist. Diese Haftungsgrenzen entsprechen vor allem bei E-Commerce-Sendungen selten dem tatsächlichen Warenwert.
Um den Schutz zu erhöhen, kannst du einen sogenannten Declared Value for Carriage (dt. „Deklarierter Wert zur Beförderung“) hinzufügen. Dadurch steigt die Haftung bis zum deklarierten Warenwert (begrenzt auf maximal 50.000 US-Dollar pro Paket). Dieser Zusatzservice kostet in der Regel rund 1 % des deklarierten Werts, mit einer Mindestgebühr von 11,95 €.
Was bedeutet das für dich als Onlinehändler?
Bei den meisten Paketdiensten in Österreich ist die Standardhaftung pauschal pro Sendung begrenzt und nicht gewichtsabhängig. Sie deckt aber selten den tatsächlichen Verkaufswert von E-Commerce-Bestellungen ab. Die Österreichische Post bietet standardmäßig eine Haftung bis zu 510 € pro Paket, DPD Österreich bis zu 520 €. Für höherwertige Sendungen musst du eine zusätzliche Versicherung abschließen. UPS wiederum setzt eine vergleichsweise niedrige Grundhaftung an, es sei denn, ein höherer Wert wird deklariert und separat bezahlt.
Verschickst du hochpreisige, zerbrechliche oder internationale Waren, ist eine Wertdeklaration oder Zusatzversicherung durch Drittanbieter der beste Weg, um die Lücke zwischen der begrenzten Haftung des Paketdienstes und dem tatsächlichen Risiko zu schließen.
⚠️ Wichtig: Die meisten Paketdienste decken nicht den vollen Warenwert ab und schließen viele Artikel aus, wie zum Beispiel zerbrechliche Waren oder elektrische Geräte. Auch Diebstahl nach der Lieferung ist normalerweise nicht abgedeckt.
Integrierter oder versicherter Versand durch Drittanbieter
Eine Versandversicherung über Drittanbieter oder Plattformen hat mehrere Vorteile:
- Sie orientiert sich am deklarierten Warenwert (nicht am Gewicht).
- Sie deckt Diebstahl, Verlust und Schäden ab – oft auch inklusive „Porch Piracy“.
- Sie ist einfacher über mehrere Paketdienste hinweg zu verwalten.
- Sie ist meist schneller bei der Schadensabwicklung (digitale Meldungen, keine Papierformulare).
So funktioniert versicherter Versand mit Sendcloud
Du hast dich dazu entschieden, deine Sendungen zu versichern? Super! Jetzt musst du nur noch herausfinden, wie das funktioniert, vor allem, wenn du mehrere Paketdienste benutzt (und das solltest du!).
Mit Sendclouds Versandschutz von XCover kannst du deine Sendungen bei mehr als 160 Paketdiensten über eine zentrale Plattform absichern. Die Versicherung ist komplett in deinen Workflow zur Labelerstellung integriert, sodass du sie pro Sendung aktivieren oder deaktivieren kannst – ohne extra Tools oder zusätzlichen Arbeitsaufwand.
Was deckt unser Versandschutz ab?
- Schäden, Verlust und Diebstahl (auch nach der Zustellung)
- Rücksendekosten (bei beschädigten Artikeln)
- Neuversand (bei verlorenen oder gestohlenen Paketen)
- Voller Verkaufswert inklusive Versand – bis zu 5.000 € pro Paket
- Auch schwer abzusichernde Waren wie Schmuck und Elektronik sind abgedeckt
Schnelle, digitale Schadensabwicklung
Du kannst deine Schadensmeldungen direkt über XCover einreichen. Die meisten Fälle werden in weniger als einem Tag bearbeitet. Du musst nicht mehr darauf warten, dass sich dein Paketdienst um das Problem kümmert, sondern füllst nur ein kurzes Formular aus und erhältst direkt eine Rückerstattung.
So eine Versicherung eignet sich perfekt für den E-Commerce-Versand, denn sie ist flexibel, automatisiert und nahtlos in deinen Versandprozess integriert.
Nahtloser Schutz und automatisierter Support
Sendclouds Versandschutz zeichnet sich aber nicht nur durch seine hohe Abdeckung und günstigen Tarife aus, sondern auch durch seinen blitzschnellen Support, falls beim Versand etwas schiefgeht.
Da unser Versandschutz und Support Automation Teil der Sendcloud-Plattform sind, behältst du alle Vorgänge zentral im Blick, reichst Schadensmeldungen automatisch bei 160+ Paketdiensten ein und erhältst regelmäßig Updates in Echtzeit.
Du musst keine nervigen E-Mails verschicken oder wochenlang auf eine Antwort warten. Bei Problemen wissen deine Kundschaft und du immer, was gerade passiert – und die meisten Fälle werden innerhalb eines Tages gelöst.
Kurz gesagt: smarte Versicherung, unkomplizierter Support.
Smarter Versand erfordert smarten Schutz
Versandprobleme gehören zum E-Commerce-Alltag dazu. Das heißt aber nicht, dass du dich einfach so mit Umsatzverlusten, lästigen Rückerstattungen und unzufriedener Kundschaft abfinden musst.
Wenn du den Unterschied zwischen einer Paketdiensthaftung und versichertem Versand kennst und berücksichtigst, sind du und deine Pakete bereits auf dem richtigen Weg – im wahrsten Sinne des Wortes. Mit einer smarten Versandversicherung schützt du deine Sendungen und dein Business, ohne dich in Unkosten zu stürzen.
Ganz egal, ob du zerbrechliche Waren verkaufst, in andere Länder versendest oder einfach keine Lust auf Überraschungen hast – mit versichertem Versand musst du dir keine Sorgen mehr machen.
Willst du deine nächste Sendung absichern? Finde jetzt heraus, wie Sendclouds preisgekrönter Versandschutz funktioniert!
Häufig gestellte Fragen zu versichertem Versand
Was ist versicherter Versand und wie funktioniert er?
Versicherter Versand schützt dein Business vor Verlusten durch beschädigte, verlorene oder gestohlene Pakete. Wenn etwas schiefläuft, kannst du einen Schadensfall melden und eine Entschädigung erhalten – in der Regel auf Basis des Verkaufswerts und nicht nur des Einkaufspreises. Die meisten Anbieter übernehmen außerdem die Kosten für die Rücksendung und den Neuversand, vor allem bei Versandversicherungen für den E-Commerce.
Wie viel kostet versicherter Versand?
Eine Versandversicherung kostet in der Regel 1–2 % des Warenwerts. So liegt die Absicherung einer Bestellung im Wert von 200 € meist bei etwa 3 €. Der tatsächliche Preis hängt vom Paketdienst, dem Zielort und davon ab, ob du eine Versicherung über einen Drittanbieter oder eine integrierte Plattform wie Sendcloud nutzt.
Was ist der günstigste Weg, einen Versandschutz abzuschließen?
Wenn du deinen Versand günstig versichern willst, solltest du genau vergleichen, was tatsächlich abgedeckt wird. Viele besonders günstige Optionen schließen Diebstahl oder Verluste nach der Zustellung aus. Oft bieten etwas höhere Beiträge das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis, weil sie mehr Schadensfälle abdecken und schnellere Erstattungen ermöglichen. Auch integrierte Tools können dir dabei helfen, Verwaltungsaufwand und Kosten zu reduzieren.
Brauchen auch kleine Unternehmen eine Versandversicherung?
Ja, gerade für kleine Unternehmen ist eine Versandversicherung besonders wichtig, denn bereits eine einzige verlorene oder beschädigte Bestellung kann deine Gewinnspanne oder deinen Ruf stark beeinflussen. Wenn du zerbrechliche, hochwertige oder internationale Artikel verschickst, schützt eine Versicherung deinen Cashflow und hilft dir dabei, die Kundenzufriedenheit aufrechtzuerhalten.
Ist eine Paketdiensthaftung dasselbe wie versicherter Versand?
Nein. Eine Paketdiensthaftung ist keine vollwertige Versicherung. Sie deckt in der Regel nur einen geringen Betrag pro Paket ab, der vom Warenwert abhängt. Mit versichertem Versand kannst du auch teure, zerbrechliche und internationale Sendungen optimal absichern.
Wie funktioniert eine internationale Versandversicherung?
Eine internationale Versandversicherung funktioniert ähnlich wie eine Inlandversicherung, ist aber oft etwas teurer, weil das Risiko höher ist. Sie deckt meist Verluste durch den Zoll, Transportschäden oder Diebstahl bei mehrstufigem Versand ab. Prüfe unbedingt die Details deiner Police, um zu wissen, was genau versichert ist.
Kann ich einen Rechner benutzen, um die Kosten für eine Versandversicherung zu berechnen?
Ja, viele Onlinehändler nutzen ein Tool, um die Kosten für die Versicherung ihrer Pakete besser einzuschätzen. So lässt sich schnell vergleichen, welchen Schutz du im Verhältnis zum Warenwert erhältst. Weiter oben im Blogartikel findest du einen Rechner, der zur Orientierung mit 1,5 % kalkuliert.
Wie viel kostet versicherter Versand?









